27-04-2016 Fragen zum Islam – Ahrensburg

Fragen zum Islam?
Im vergangenen Jahr sind sehr viele Flüchtlinge aus muslimischen Ländern nach Deutschland gekommen. Das weckt Interesse, bei manchen aber auch Skepsis und Sorge gegenüber dem Islam – noch verstärkt durch Terroranschläge und kriminelle Übergriffe durch Menschen mit muslimischen Hintergrund.

Der richtige Zeitpunkt also, um ins Gespräch zu kommen! Der Dialog wird genau dann wichtig, wenn Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Religionen in einer Stadt zusammenleben. Im Gespräch lernen wir uns kennen, entwickeln Verständnis und Respekt und können ein realistisches Bild über Ähnlichkeit und Verschiedenheit aufbauen, statt Vorurteile zu pflegen.

In Ahrensburg leben muslimische und nichtmuslimische Menschen schon lange Tür an Tür und es gibt seit Jahren die Moschee Ulu Camii der türkisch-islamischen Gemeinde. Am 27. April kommen Vertreter dieser Moschee und ihres Verbandes DITIB in den Interkulturellen Gesprächskreis, so dass wir im Gespräch Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkunden können.

Sedat Şimşek, Vorstandsvorsitzender der Islamischen Religionsgemeinschaft DITIB Hamburg und Schleswig-Holstein e. V., wird über die Arbeit seines Verbandes berichten. Ein Schwerpunkt liegt dabei zurzeit in der Prävention gegen religiösen Extremismus und in der Vermittlung eines kompetenten Islambildes innerhalb der muslimischen Gemeinde. Denn auch dort gibt es Sorge über sich radikalisierende Jugendliche.

Er wird auch gern Fragen zum muslimischen Alltag in den Gemeinden beantworten. Die Ahrensburger Gemeinde ist die einzige Moschee-Gemeinde in der Stadt. Sie wird daher von Muslimen unterschiedlichster Herkunft besucht und hat somit auch eine integrierende Funktion – und ist natürlich auch vom Zustrom muslimischer Flüchtlinge betroffen.

Mittwoch, 27. April 2016, 19.30 Uhr,
Volkshochschule Ahrensburg, Bahnhofstraße 24
Keine Gebühr – Keine Anmeldung

In Zusammenarbeit mit der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Ahrensburg e. V.
Sedat Şimşek, Vorstandsvorsitzender, Islamische Religionsgemeinschaft DITIB Hamburg und Schleswig-Holstein e. V.

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23-04-2016 Gedenken am Höltigbaum

Liebe Freunde vom “Bündnis Hamburger Deserteursdenkmal”,

es ist uns gelungen, für unsere Veranstaltung “Gedenken am Höltigbaum” am Samstag, 23. April (13:00) im Haus der Wilden Weiden Yvonne Funck und Rüdiger Hinrichs für eine Schüler-Inszenierung von Wolfgang Borscherts “Dann gibt es nur eins!” zu gewinnen. Vor zwei Jahren hatten Yvonne Funck und Stefan Micheler das Dokumentarstück „Plötzlicher Herztod durch Erschießen“ von Michael Batz bei gleichem Anlass zur Aufführung gebracht. Damals war der Andrang so groß, dass Besucher*innen mit einem Stehplatz vorlieb nehmen mussten.

Es ist uns ein Anliegen, mit der Aufführung die heutigen Kriege und die Deserteure von heute zu thematisieren. Dazu wird es im Verlaufe der Veranstaltung aktuelle Informationen geben. Bei der abschließenden Gedenkminute ab 15 Uhr am Gedenkort Sieker Landstraße / Ecke neuer Höltigbaum singt Uwe Levien Lieder zur Gitarre. Uwe Levien gehört zum Urgestein der Hamburger Ostermarschbewegung vom Beginn der 60er Jahre.

Am Di, 26.4. (19:30) geht es in der Galerie Morgenland zum gleichen Thema weiter. Seht auf unserer Webseite www.Feindbeguenstigung.de
20160423 Flyer

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19-04-2016 Denkanstöße in Glinde

Seit einigen Jahren treten Frauen in der männerdominierten neonazistischen Bewegung zunehmend selbstbewusster auf. Sie kandidieren für die NPD oder AFD, organisieren Demonstrationen, führen Kassenbücher und kümmern sich um die Erziehung des rechten Nachwuchses. Vor allem aber sind sie bestrebt, rechtsradikale Politik unter dem Deckmantel von sozialen Themen wie Naturheilkunde, Ökologie, Kindergeld und Hartz IV auf kommunaler Ebene zu verankern.

Gestützt auf Insiderinformationen gibt die ausgewiesene Kennerin des rechtsextremen Milieus Andrea Röpke in einem spannenden Impuls Einblick in das Innenleben dieser Szene. Sie schildert, wo völkische »Sippen« bereits Vereine, Elternräte oder Nachbarschaften prägen, fragt warum Politik und Verfassungsschutzbehörden diesem gefährlichen Treiben tatenlos zuschauen, und diskutiert mit den Gästen der Veranstaltung Strategien gegen die rechtsradikale Unterwanderung der Gesellschaft.

Die Veranstaltung am 19.04.2016 findet in Kooperation mit der VHS Glinde und der Sönke-Nissen-Park Stiftung im Gutshaus Glinde statt.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und mit uns einen interessanten Abend verleben.
20160419 Flyer

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16-04-2016 BAD OLDESLOE BLEIBT BUNT

Am 16. April wollen in Bad Oldesloe politisch Rechtsextreme demonstrieren. Wir haben in den vergangenen Monaten erleben müssen, mit welchen Parolen und Meinungen sie in Deutschland aufgetreten sind. Wer nationalsozialistische Parolen und Fremdenhass verbreitet, bereitet den Boden für Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte und Übergriffe auf Menschen mit Migrationshintergrund. Wer den Schießbefehl auf Flüchtlinge an den Grenzen fordert, hat aus unserer deutschen Geschichte nichts gelernt!
Wir rufen Sie auf: kommen Sie am 16. April in die Stadt! Zeigen Sie, dass auf den Straßen und Plätzen in Bad Oldesloe kein Platz für Neonazis ist.
AM SAMSTAG, DEN 16. APRIL 2016
AB 9 UHR, TREFFPUNKT PARKPLATZ MOMMSENSTRASSE
DEMONSTRATION AB 10.30 UHR DURCH DIE INNENSTADT
11.30 UHR KUNDGEBUNG ECKE BESTTOR-/BRUNNEN-/BAHNHOFSTRASSE
WEITERE KUNDGEBUNG PARKPLATZ MOMMSENSTRASSE

20160416 Flyer

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Stimmen des Nordens

Stimmen des Nordens – Wir sind dabei
Vor dem Hintergrund dramatisch steigender Flüchtlingszahlen und gleichzeitig zunehmender Diffamierungen von Hilfesuchenden, vor allem auch in den sozialen Netzwerken, haben wir die Aktion „Stimmen des Nordens – gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus“ ins Leben gerufen.

Unsere Aktion wird die Mehrheit der Menschen repräsentieren, die sich für ein weltoffenes, multikulturelles und tolerantes Miteinander einsetzen, um damit ein deutliches und vor allem gebündeltes Zeichen zu setzen gegen die zunehmenden fremdenfeindlichen Stimmen und Vorkommnisse – leider und vor allem aus allen Teilen der Gesellschaft.

Die Aktion versteht sich als Willkommenszeichen für die Flüchtlinge, als Aufforderung an die Politik, mehr Menschlichkeit zu zeigen, und vor allem auch als Support für die Vielen, die sich in ihrem Beruf oder als Ehrenamtliche um die Aufnahme, Betreuung und Integration von Flüchtlingen kümmern.

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Stolpersteine in Stormarn

In Ahrensburg wurde im Mai 2003 der erste Stolperstein in Schleswig-Holstein verlegt.
Die verfügbare Datei enthält die Daten, der in Stormarn verlegten Stolpersteine.
Stormarner-Stolpersteine

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Pressespiegel

findet Ihr unter ARABUES-Pressespiegel.

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Infomaterial und Adressen

gibt es unter www.arabues.de/Infomaterial.html .
Und dann gibt es noch: ARABUES bei Facebook

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12.02.-14.02.2016 Einladung und Information “3. Politiktage” in Bad Oldesloe

Liebe Freundinnen und Freunde,

auch in diesem Jahr finden vom 12. bis 14. Februar in Stormarn die von Jugendlichen selbstorganisierten „Politiktage“ statt. Die Jugendlichen der Gruppe „arandela – Initiative für politische Bildung“ und der Verein i.G. „Politische Bildung plus X“ (Polbix) organisieren diese nun schon zum dritten Mal in Folge in Stormarn. Diesmal werden sie in Bad Oldesloe stattfinden.

Die Politiktage, das sind drei Tage lang Vorträge und kurze Workshops zu unterschiedlichen politischen Themen. Eingeladen sind alle interessierten Schüler_innen, Jugendliche und junge Erwachsene.

Die letzten „Politiktage“ im Dezember 2014 fanden im GTZ in Bargteheide statt und fanden viel Anklang, unter anderem in Form der Abendveranstaltung zur Geschichte des Nationalsozialismus in Stormarn und dem Todesmarsch durch Stormarn im Mai 1945.

In diesem Jahr findet am Freitagabend ein öffentlicher Vortrag zum Thema Krieg und Selbstverwaltung in Rojava / Syrien statt, der für alle Altersgruppen offen ist.
Am Samstag und Sonntag haben wir zahlreiche zwei- und dreistündige Workshops organisiert. Die Themen der Politiktage sind dieses Jahr:

* Was tun, wenn es Ärger (auf Parties) gibt? Szenario-Training für gemeinsames Handeln
* Mit Marx Kapitalismus verstehen und kritisieren!? Eine Einführung
* Antirassismus – wie geht das (nicht)? Workshop zu (Anti-)Rassismus und Critical Whiteness
* Kritische Männlichkeit und antifaschistische Politik
* (Nicht so) berauschende Zustände: Drogenkonsum in der bürgerlichen Gesellschaft
* Zu wem spricht Emma Watson? Warum Feminismus ohne Antirassismus auch keine Lösung ist
* HartzIV – Ein Erfahrungsbericht zu Willkür und Schikanen des Job-Centers

Außerdem zeigen wir Samstagabend den Film „Die Unsichtbaren“, eine hochgelobte Dokumentation über die Situation von Flüchtlingen in der „Erstaufnahmestelle“ Eisenhüttenstadt. Das genaue Programm mit Uhrzeiten findet Ihr hier: Programm Politiktage 2016

Die Politiktage finden im Inihaus in Bad Oldesloe (zwischen Hamburg und Lübeck) statt.

Wir freuen uns über die finanzielle Unterstützung durch die Gleichstellungsbeauftragten von Bargteheide, Bad Oldesloe und dem Kreis Stormarn, der GEW Bargteheide und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Schleswig-Holstein.
Wenn Ihr mögt, könnt Ihr die Veranstaltung natürlich gerne über Eure Kanäle bewerben.

Weitere Infos zu den Politiktagen und ausführliche Beschreibungen der Workshops findet Ihr bei Facebook unter “Politiktage für EinsteigerInnen” (https://www.facebook.com/politiktage).

Bei Anmerkungen und fragen, schreibt gerne eine Email an :
polbix@riseup.net.

Wir freuen uns euch bei der Abendveranstaltung zu sehen.
Arandela und Polbix

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27.01.2016 – Rundgang zur Erinnerung an die Holocaust-Opfer in Bad Oldesloe

Treffpunkt um 5 vor 12 Uhr ab Hindenburg-Straße 49 am Stolperstein
Veranstaltung durch den Freundeskreis Beer Yaacov/Jifna und “Oldesloe liest”.
Mit einer Rede des Bürgerworthalters Rainer Fehrmann (CDU).
Ziel ist in der Galerie BOart (Mühlenstraße 9) die Lesung von Karin Hoffmann (Grüne) aus “Erzählt es Euren Kindern”.

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We are the world…..

There comes a time when we need a certain call
When the world must come together as one
There are people dying
Oh, and it’s time to lend a hand to life
The greatest gift of all

We can’t go on pretending day by day
That someone, somehow will soon make a change
We’re all a part of God’s great big family
And the truth – you know love is all we need

We are the world, we are the children
We are the ones who make a brighter day
so let’s start giving
There’s a choice we’re making
We’re saving our own lives
It’s true we’ll make a better day

Just you and me
Well, send’em you your heart
So they know that someone cares
And their lives will be stronger and free

As God has shown us
By turning stone to bread
And so we all must lend a helping hand
We are the world, we are the children
We are the ones who make a brighter day
so let’s start giving

There’s a choice we’re making
We’re saving our own lives
It’s true we’ll make a better day
Just you and me

When you’re down and out

There seems no hope at all
But if you just believe
There’s no way we can fall
Well, well, well, let’s realize
That one change can only come
When we stand together as one
___________________________________________________________
Wir sind die Welt, wir sind die Kinder
Wir sind diejenigen, die einen strahlenderen Tag machen
So lasst uns anfangen zu Geben
Da gibt es eine Wahl, die wir treffen
Wir retten unsere eigenen Leben
Es ist wahr, wir werden einen besseren Tag machen
Nur du und ich

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12.09.15 – kein Nazi-Hooligan-Aufmarsch in Hamburg

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten,

Polizei hat Nazi-Hooligan-Aufmarsch verboten
Wir mobilisieren weiter, weil das Verbot wahrscheinlich von den Gerichten kassiert wird
Udo Lindenberg und Smudo rufen zu unserer Demonstration mit auf
Die antifaschistische Demonstration und Blockaden des HBgR werden dort stattfinden, wo die Nazis ihre menschenverachtende Propaganda verbreiten wollen.
Schaut am 12.9. morgens auf unsere Homepage
www.keine-stimme-den-nazis.org, Facebook oder über Twitter. Dort findet Ihr alle aktuellen Infos und den Ort unserer Demonstration

Die Infos im Einzelnen:
Die Polizei hat heute den Aufmarsch der Nazi-Hooligans und alle möglichen Ersatzveranstaltungen in Hamburg verboten. Da sie dieses aber ausschließlich mit einem angeblich zu erwartenden polizeilichen Notstand begründet, also angibt, bundesweit zu wenig Kräfte zu haben, wird dieses Verbot wahrscheinlich vor dem Verwaltungsgericht, dem OVG oder spätestens dem BVG kassiert werden. Wir mobilisieren deshalb weiterhin für eine antifaschistische Demonstration und Blockaden der Nazis an dem Ort, wo ihnen eine Kundgebung oder ein Aufmarsch genehmigt wird.

Vorgestern haben Senat, Bürgerschaft und Kooperationspartner der Initiative „Hamburg bekennt Farbe“ beschlossen, ebenfalls gegen die rechten Provokateure aktiv zu werden. Wir begrüßen diesen Schritt ausdrücklich! Die immer wieder geforderte Zivilcourage erschöpft sich allerdings nicht in bloßen Bekundungen, sondern fordert aktives Handeln.
Viele tausend HamburgerInnen unterstützen mit großem Engagement Geflüchtete die in unsere Stadt kommen. Dies ist gelebte Solidarität. „Die Lehren aus Heidenau, Freital und anderen Orten erfordern nun, dass wir uns dem braunen Pack dort entgegenstellen, wo es auftreten will,“ sagt Felix Krebs vom HBgR.

Über 600 Organisationen, Initiativen und Gruppierungen haben bisher den Aufruf des HBgR unterschrieben. Udo Lindenberg, Smudo, das Hamburger Filmfest und andere Kulturschaffende, der DBG und mehrere Parteien rufen zu unserer Demonstration mit auf. Die Studierendenvertretungen der Hamburger Hochschulen, Religionsgemeinschaften, die Türkische Gemeinde, migrantische, antirassistische und antifaschistische Gruppen, der FC St.
Pauli mit über hundert Fangruppen, aber auch Gewerbetreibende unterstützen unseren Aufruf und wollen verhindern, dass die Nazis marschieren.

Olaf Harms von verdi Hamburg: „Wir sind die antifaschistische Zivilgesellschaft Hamburgs. Wir würden uns freuen, wenn sich der Senat, die Bürgerschaft und ‚Hamburg bekennt Farbe’ uns anschließen.“ Die antifaschistische Demonstration und anschließende Blockaden des HBgR werden dort stattfinden, wo die Nazis ihre menschenverachtende Propaganda verbreiten wollen. Unsere Demonstration am Hauptbahnhof wird dementsprechend wahrscheinlich verlegt werden. Aktuelle Informationen werden wir kurzfristig über Homepage, Facebook und Twitter bekannt geben.

Wir sehen uns am 12.09. auf der Straße!

Hamburger Bündnis gegen Rechts
www.keine-stimme-den-nazis.org
www.facebook.com/pages/Hamburger-Bündnis-gegen-Rechts/462790577094179

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12.07.2014 – Antirassistisches Fußballturnier Ahrensburg

Auch in diesem Jahr findet wieder das Antirassistische Fußballturnier in
Ahrensburg statt.
Am 12.07.2014 laden dazu die Roter Stern Kickers ab 11 Uhr
auf den Stormarnplatz in Ahrensburg ein.
Wie auch im letzten Jahr wird mit 32 Mannschaften gespielt, die sowohl aus
der Umgebung als auch aus Berlin, Flensburg und sogar aus England kommen.
Das Startgeld wird wie jedes Jahr einem guten Zweck gesponsert. Diesmal
haben wir uns für das WESTEND in Wilhelmsburg entschieden. Das Westend
bietet so genannte „Migrantinnen-Medizin“ an. Es handelt sich dabei um einen
Anlaufpunkt für Migranten ohne Krankenversicherung, die anonym und kostenlos
beraten und an Fachärzte weitervermittelt werden.

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